Medien-Trendmonitor

Gefahr durch Google von Verlagshäusern überschätzt

Steve Jobs wird vor allem von Deutschen Verlagschefs als Heilsbringer gefeiert. Apples iPad soll den Verlagen den Weg aus der Abwärtsschraube von immer weniger Abonnenten und immer höhreren Aufwendungen für überzeugende Onlineangebote weisen.

Doch Paid Content sehen die wenigsten Journalisten als den Königsweg aus der Krise. Eine heute veröffentlichte Untersuchung von news aktuell kommt zu einem anderen Ergebnis:

Dass die deutschen Medienhäuser in Zukunft mit bezahlten Inhalten im Web maßgebliche Umsätze generieren werden, glaubt nur ein Viertel der befragten Journalisten. 72 Prozent sagen, dass Google für die Krise der Medienunternehmen nicht verantwortlich ist. Nur 23 Prozent sehen auch die deutschen Verlage und Medienunternehmen für die digitale Zukunft gut gerüstet.

Medien-Trendmonitor 2010 (Berichtsband)

“Journalismus in einem neuen Informationszeitalter”, Quelle News aktuell

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Artikel-Karussel bei Axel Springer

Die Axel Springer AG plant die Mehrfachnutzung von Artikeln und Beiträgen konzernweit voranzutreiben.

Dies berichtet das Branchenmagazin Werben & Verkaufen (W&V) in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Springer plant Plattformen zu installieren, über die die Chefredaktionen systematisch Artikel austauschen können.
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Aus für Vanity Fair Deutschland

Condé Nast stellt das erst vor zwei Jahren in Deutschland gestartete Wochenmagazin “Vanity Fair” mit sofortiger Wirkung ein. Die letzte deutsche Ausgabe des Prestigeprojektes erscheint am morgigen Donnerstag.

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