
Spanisches Olivenöl
Der Verband der spanischen Olivenöl-Hersteller und Exporteure ASOLIVA hat seine aktuelle Prognose für die Olivenöl-Ernte der kommenden Erntesaison veröffentlicht.
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100 % Mittelstand
Das Creditreform Magazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt stellt eine eigene Microsite für Werbetreibende und Mediaplaner zur Verfügung. Hier werden alle Mediarelevanten Informationen zusammengeführt.
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Popkultur und Lohas-Lifestyle
Das Onlinemagazin zoolamar.com mit der charmanten Mischung aus Pop-Kultur und grünem Lifestyle, gewürzt mit einer Prise scharfer Politikkritik, hat Lena gleich bei ihren ersten Auftritten für sich entdeckt.
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Millionen Augenpaare schauen zu
Wird Google mit YouTube der größte Pay-Per-View-Anbieter der Welt?
Das weltweit agierende Online-Video-Portal YouTube plant den Einstieg ins Pay-Per-View Geschäft. Schon seit Monaten finden hinter den Kulissen Gespräche mit den Verantwortlichen der Hollywood-Studios statt.
Die Google-Tochter hat bei ihren Plänen den kompletten Weltmarkt im Blick, auch wenn damit zu rechnen ist, dass sich das Angebot, das vermutlich noch 2010 gelauncht wird, zunächst nur an Nutzer in den USA richtet. Auf Seiten der Hollywood-Bosse lockt der riesige Markt, den Google erschließen könnte, so dass Insider schon bald mit konkreten Abschlüssen rechnen.
Das Filmangebot soll als Stream bereitgestellt werden und auch erste Zahlen sind schon im Gespräch. So soll das Ansehen eines akutellen Films rund 5 US-Dollar kosten.
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Tagged Google, Pay-Per-View, Videostreaming, Weltmarkt, YouTube
Nierentisch-Nostalgie für Social Media Dienste
Damals als Facebook, Twitter und YouTube noch neu waren
Sind Sie auch der Auffassung, dass wir in einer (viel zu) schnelllebigen Zeit leben? Da könnten Sie recht haben. Nichts ist so altbacken, wie der Hype von gestern.
Das zumindest visualisieren die historisch anmutenden Anzeigen von Moma Propaganda, einer brasilianischen Werbeagentur, die die heute angesagten Internet-Dienste Facebook, YouTube, Twitter und Skype aus einer nicht allzu fernen Zukunft betrachten.
In der Ästehtik der späten 50er Jahre präsentieren sich Facebook & Co so, wie man sich die aufregende, elektronische Entwicklung vorgestellt haben könnte. Die brasilianischen Kollegen setzen die Vergänglichkeit aktueller Wertvorstellungen und Moden stilsicher und humorvoll für Maximidia in Szene. So schön kann Werbung sein!
